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Bomben-Anschlag auf Olympia-Gelände bei Olympischen Spielen im Terror-Sommer 1996

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  • Hochgeladen 7 Monaten vor In der Kategorie

    Terrorattacke im Olympic-Park bei Olympischen Spielen - Atlanta im Terrorangst-Sommer vor 20 Jahren.

    Tote und Verletzte durch Bomebenexplosion.

    Die Sicherheitsdebatte gleicht damals der heutigen, Alarmismus und verbale und politische Aufrüstung.

    Auch Rio de Janeiro strengt sich an, Sicherheit zu garantieren.

    Doch das ist unmöglich.

    Die Olympischen Spiele 1996 brachen in der Terror-Prävention-Sicherheitslogistik alle Rekorde.

    Ausgerechnet ein für die Sicherheit mitverantwortlicher Bediensteter wurde als Attentäter verdächtigt, vorgeführt und verurteilt.

    Zu unrecht.

    Erst 2003 wird der wahre Täter durch Zufall erwischt: Ein christlicher Fundamentalist.

    "Durchdrungen von monströsen Verschwörungstheorien, einem wirren christlichen Fundamentalismus und militantem Schwulenhass hatte Rudolph seit 1996 weitere Anschläge auf Abtreibungskliniken und Homosexuellen-Bars verübt, ohne je in Verdacht zu geraten.

    Im April 2005 wird er zu vier Mal lebenslänglicher Freiheitsstrafe verurteilt.

    "Gibt es etwa christliche Terroristen in Amerika?", fragt besorgt die "Washington Post“."
    http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag5602.html

    Videoausschnitt,
    Gesehen auf Tagesschau 24, am 27.07.2016,

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